St. Felix Schule
Sonderpädagogisches Förderzentrum Neustadt a. d. Waldnaab
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Der Aufbau des Förderzentrums Neustadt a. d. Waldnaab
SVEDFK
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Angebote der St. Felix Schule im Überblick
SCHULVORBEREITENDE EINRICHTUNG (SVE)DIAGNOSE- und FÖRDERKLASSEN (DFK)DIAGNOSE- und WERKSTATTKLASSEN (SDW)MOBILE SOZIALE HILFE (MSH) und MOBILE SOZIALE DIENSTE (MSD)
Vorschulische Einrichtung für Kinder ab dem 3. Lebensjahr
Sie bietet Kindern die Chance, Entwicklungsrückstände in Bereichen der Sprache, Konzentration, Merkfähigkeit, Ausdauer, Motorik, Wahrnehmung und des Spiel? und Sozialverhaltens aufzuholen und schulfähig zu werden.
  • Grundlage der individuell ausgerichteten Förderung ist ein Förderkonzept, das für jedes Kind ausgearbeitet wird.

  • In einer Gruppe von maximal 14 Kindern arbeiten eine Heilpädagogische Förderlehrerin und eine Praktikantin. Die pädagogische Leitung hat eine Lehrkraft  des Förderzentrums mit dem Ausbildungsschwerpunkt Sprache.

  • Die Kinder werden mit Kleinbussen vom Elternhaus abgeholt und wieder zurück gebracht.


Träger dieser Einrichtung ist die Katholische Jugendfürsorge e. V.
Es wird nach dem Lehrplan der Grundschule unterrichtet.Eine Rückführung an die Grundschule ist jederzeit möglich.Der Lehrplan der 1. Klasse Grundschule wird auf zwei Jahre verteilt: Die Kinder  haben für die 1. Jahrgangsstufe zwei Jahre Zeit, in der sie besonders gefördert werden.
  • Für jedes Kind wird ein eigener Förderplan erstellt.

  • Für das Erlernen des Lesens, Schreibens und Rechnens werden zuerst die grundlegenden Voraus? setzungen geschaffen.

  • Die Persönlichkeit des Kindes wird durch Erfolgserlebnisse gestärkt.

Die Diagnose- und Förderklasse ist gut für Kinder, die in den Bereichen Sprache, Konzentration,Ausdauer, Merkfähigkeit, Motorik, Wahrnehmung und Sozialverhalten Entwicklungsverzögerungen haben, die einen erfolgreichen Schulbeginn in der Grundschule in Frage stellen.
Schrittweise, gezielte Hinführung in die Berufs? und Arbeitswelt und in ein selbstständiges und eigenverantwortliches Leben in der Gesellschaft in
3 Phasen:
Vorbereitungsphase (7. Jahrgang)
Orientierungsphase (8. Jahrgang)
Individualisierungsphase (9. Jahrgang)
  • Die Schülerinnen und Schüler sammeln  viele praktische Erfahrungen durch gezielte Betriebs? und Markterkundungen,  wöchentliche Berufsorientierungstage in den Werkstätten der Berufsschule und durch umfangreiche Praktika in Betrieben.

  • Die  gewerblich-technische  und hauswirtschaftlich-soziale Praxis wird im Blockunterricht erteilt.

  • Der Unterricht orientiert sich an   11 Berufsfeldern.

Mobile sonderpädagogische Hilfen und Dienste sind gut für Kinder, die in  Bereichen  der Sprache, Konzentration, Ausdauer, Merkfähigkeit, Motorik, Wahrnehmung oder des Verhaltens einen Förderbedarf haben. Dieser darf jedoch nicht zu umfangreich sein, so dass mobile Hilfen im Kindergarten bzw. mobile Dienste in der Grund- oder Hauptschule ausreichen und erfolgreich sind.

Mobile Hilfen und Dienste bestehen aus
Diagnostik: Feststellung des Förderbedarfs
Förderarbeit mit dem Kind    
Beratung der Kindergärtnerin, des Lehrers
Beratung der Erziehungsberechtigten    
Zusammenarbeit mit weiteren Fachleuten
MSH: Mobile sonderpädagogische
Hilfen im Kindergarten
Heilpädagogische Förderlehrer
Sprachheillehrer
MSD: Mobile sonderpädagogische
Dienste in den Grund? und
Hauptschulen
Lehrer des Förderzentrums mit
verschiedenen Ausbildungsrich-
tungen entsprechend den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, sozial-emotionale Entwicklung.